Hilferufe!

Meine Kinder würden sehr gerne ins Lager gehen

Zur Zeit Leben wir nur von den Alimenten von monatlich 2000.- Franken, eigentlich klappte das bis jetzt meistens recht gut, aber meine Kinder würden jetzt sehr gerne ins Lager gehen und für das reicht mein Geld leider nicht mehr. Da meine Kinder auch eine körperliche Einschränkung haben, geht mein ganzes Geld für die Batterien drauf und die IV unterstützt uns nur zur Hälfte. Bitte helfen Sie uns!

Ich möchte Ihnen meine Familiensituation erklären

Ich bin verheiratet und ich habe 4 Kinder eine Kind (18 Jahre) lebt mit seine Mutter (meiner ex-Frau), für Sie bezahle ich monatlich Unterhaltsbeiträge und alimente. Meine anderen Kinder sind im Alter eins und 3 Jahre. Zwei sind Zwillinge und sind 10 Monate alt. Meine Ehefrau, sie ist Hausfrau und sorgt sich um die Kinder wenn ich arbeite. Wir sind Schweizer und leben im Kanton Wallis. Ich arbeite als LKW Chauffeur wir leben von knappen Einkommen (da nur ein Löhn). Die Situation wird immer schwieriger!! Da braucht unsere Familie irgendwie ein finanz und Lebensmittel sowie Kleidung Unterstützung. Bitte helfen sie uns wenn sie können!“

Die Situation ist nicht gerade berauschend

Durch einen Unfall im Jahr 2012 haben sich Folgeschäden entwickelt die durch 11 Operationen vermindert werden mussten (1 Handgelenk mittlerweile versteift). Durch die vielen OPs und die Medikamente haben viele meiner Zähne gelitten. Eine Wurzelbehandlung wäre dringend nötig. Ich habe einen Kostenvoranschlag erhalten in der Höhe von 4820 Franken.

Leider reicht unser Budget kaum für das. Unser Zusatzeinkommen als Fotograf gibt es seit März 2020 auch nicht mehr durch COVID 19. Meine Frau arbeitet nebenbei als Tagesmutter, aber sie findet aktuell nur «Notfallbetreuungen» von Tageskindern. Die Situation ist nicht gerade berauschend. Zudem sollte meine Frau dringend zum Zahnarzt.  Sie weigert sich wegen den kosten.

Wir sind dankbar für jede Hilfe!

Bei mir läuft wieder mal alles schief.

Ich bin wieder in einem Loch mit meiner Depressionen, könnte nur noch schlafen. Mein Mann Arbeitet und trotzdem reicht es hinten und vorne nicht. Der Lohn kam, wichtige Rechnungen bezahlt, den Rest nächsten Monat, dachten wir und was kam: Stromrechnung über 400 Fr, Billag ( heisst ja nicht mehr so), fast 300 Fr. Auch die Velos müssen wir noch reparieren. Beim einen das Rad kaputt, beim anderen wurde der Schlauch und Bremse durchgeschnitten. Mein Mann macht es, aber das Material müssen wir kaufen. Sommerschuhe und Unterwäsche sind auch noch so dringend, das klapprige Auto sollte auch noch in Service, und, und, und… Ich bin verzweifelt! Das Schlimmste ist, dass auch das Essen, so was von knapp wird da das Haushaltgeld schon fast wieder weg ist. Benzin brauchen wir auch noch für den Monat. Wir sind angewiesen auf das Auto da wir am Berg wohnen. Ich weiss nicht mehr was tun vielleicht hättet ihr eine Lösung um uns ein wenig zu unterstützen? Schäme mich sehr zu fragen, aber ich bin so verzweifelt.

Mit lieben Gruss und Gottes Segen grüssen wir euch
Familie Studer

Wie soll ich nur anfangen?

Wir sind eine fünfköpfige Familie und leben auf dem Bauernhof in den Bergen. Das Leben als Bauernfamilie ist ein grosser Traum, der in Erfüllung gegangen ist. Doch durch bauliche Auflagen und Verlust mehrerer Kälber kamen wir an die Grenzen der finanziellen Möglichkeiten. Damit die Kosten gedeckt werden konnten, arbeitete ich zwei bis drei Nächte pro Woche ausserhalb. Durch die Mehrfachbelastung kam ich immer häufiger in einen Erschöpfungszustand, welcher kurz vor Weihnachten 2020 eine Krankschreibung zur Folge hatte. Meine Rückenschmerzen waren kaum noch zu ertragen. Trotzdem musste es irgendwie weitergehen, die Kinder (10 J. / 12J. / 14 J.) brauchten mich, der Haushalt musste gemacht werden, die Tiere versorgt, die Ställe sauber gehalten, und was sonst noch alles anfällt.

Natürlich ist mein Partner ebenfalls bemüht und engagiert, seinerseits für die Familie und den Hof zu sorgen. Obwohl er durch die Folgen seiner Chemotherapie geschwächt war arbeitet auch er 50% auswärts um die finanziellen Belastungen zu bewältigen. Gemeinsam kümmern wir uns um Kinder,  Haus und Hof. 

Unsere Lebenssituation ist nun schon längere Zeit sehr bedrückend. Mir scheint, die Probleme und Sorgen sind kaum noch zu bewältigen. Trotz inständigen Bemühungen und Fleiss, können wir die angehäuften Rechnungen einfach nicht zahlen.

In unserer Not wenden wir uns jetzt an Sie. Können Sie uns helfen?

Mit lieben Grüssen R. und M. Fuchs

Ich bin ein alleinerziehendes Mami von 3 Mädchen. Leider habe ich vor kurzem meine Arbeit verloren.

Ich war in Frauenfeld in der Konditorei tätig die leider im Januar Konkurs ging. Bei mir ist das Geld sehr knapp. Bis die nächste Zahlung kommt habe ich nichts mehr um einkaufen zu können. Da ich verschuldet bin lebte ich trotz 80% Arbeit immer unter dem Existenz Minimum. Ich bräuchte Dringend Kleider und Schuhe für meine Kinder.

Mit freundlichen Grüßen C. Hossmann

Entschuldigung das ich mich nicht soviel melde. Aber mir wächst der Alltag viel über den Kopf.


Habe grad die Absage für die Unterstützung gekriegt, obwohl wir nicht mehr verdienen als letztes Jahr. Ich gehe immer putzen damit es reicht.

Irgendwie wird es auch ohne gehen. War einfach eine Sicherheit wenn was war wie Auto Versicherungen PC usw.

Gibt es sonst Lösungen für unvorhergesehenes? Wie Zahnarzt usw. Ich kann meine Zahnarztrechnungen beim Zahnarzt abarbeiten. Zum Glück, aber die meines Mannes stehen auch noch offen.

Entschuldigung wenn ich mich jetzt wieder melde. Mein Tag ist manchmal einfach zu kurz. Da alles an mir hängt ausser das Geld verdienen, das macht mein Mann ja 100 %. Darum gibt’s zuhause keine grosse Unterstützung von ihm. Da sind einfach 24 Stunden manchmal zu wenig. Kinder, Hausaufgaben, Wäsche, Schule, Haushalt, Arbeiten , und noch das Rheuma. Da ist manchmal meine Energie weg. Ich kämpfe immer dafür. 

Danke fürs lesen.

Grüsse, Isabelle aus Urnäsch

Nun hat mich meine Frau überzeugt, dass wir uns bei Euch melden. Wir sind etwas verzweifelt. Leider kommt nun eine grössere Reparatur von unserem Familienauto auf uns zu.


Ich habe gestern (vermutlich durch Eigenverschulden, wir wissen es nicht) unser Auto bei der Einfahrt in die Garage kaputt gemacht bzw. die komplette Frontscheibe allein wird 1800.- sein, sowie das Dach, die Rehling und der Dachträger. Es ist sehr ärgerlich, dass das passiert ist, denn wir sind auf das Auto angewiesen. Wir wissen nicht, ob das Tor wegen eines defekten Sensors gestoppt hat oder ob es Eigenverschulden war. Gemeldet habe ich es allerdings schon, da noch andere Parteien in der Garage sind und es geflickt werden muss.

Gerade haben wir unsere gesamten Reserven aufgebraucht. Meine Frau kann kaum arbeiten aufgrund der jetzigen Corona-Situation/Einschränkungen ist die Auftragslage nicht sehr gut. Ein neues Auto ist schon gar nicht machbar. Da wir auf dem Land wohnen sind wir aber auf ein Auto angewiesen. Wir haben erst gerade im letzten Herbst eine Anhängerkupplung machen lassen.

Gemäss der Autogarage ist die Frontscheibe das teuerste an der ganzen Reparatur. Das Dach etc. kommt auch noch dazu. Gibt es allenfalls bei Euch eine Möglichkeit für Unterstützung oder wisst Ihr etwas, wo ich mich melden könnte?

Liebe Grüsse Reto – Familie mit 4 Kinder

Wie weiter? Wo finde ich heraus aus meinen Weg. Mit grossem hin und her kommt es schon zur Scheidung!


Leider der Vater kifft und ist immer so abwesend, dass ich nicht mal auf seine Unterstützung zählen kann. Dass er die Kinder jedes zweite Wochenende nimmt ist nicht selbstverständlich. Dazu ist er jetzt der grosse Coronagegner. Und natürlich vermittelt er seine Ansichten den Kindern. So ist es seit langem, dass ich alles mache damit wir nicht so auffallen und er belächelt es nur. Er drückt sich von jeder Verantwortung und das gelingt ihm immer wie mehr. Nun leide ich leider immer noch an meiner Coviderkrankung. Es hat mich sehr persönlich getroffen. Dazu kommt, dass ich nie die nötige Ruhe habe. Auch die prekäre Lebenslage. Es ist immer so viel neues und nötiges oder ist es einfach zu teuer. Man redet von so vielen die jetzt betroffen sind. Nun ich habe Mühe mich über Wasser zu halten. Bis jetzt habe noch Prämienverbilligung nicht erhalten. Wieder eine volle Prämie zu bezahlen wird mich ausbrennen. Es fällt mir im Moment an Kraft um sich um alles nochmals zu bemühen. Dazu kommt meine Arbeit. Momentan arbeite ich etwas weniger. Trotzdem in der Arbeitswelt versteht man mich nicht. Da ich keine Risikogruppe bin. Wieso ich krank bin…das verstehe ich auch nicht.

Da ich unregelmässig arbeite benötige ich Mittagstisch für Kinder. Der kommt auch zu meinen Lasten. Dazu kommt, dass wir zwar eine schöne kleine Wohnung haben, aber leider einfach zu klein. Und auch jetzt im 4ten Stock ohne Lift habe meine Mühe am Waschtag. Kinder benötigen Velos. Mädchen teilen ihr Zimmer…Leider es ist immer mehr Streit am Horizont. Da sie einfach nicht mit der Situation klar kommen. Bin ich die Mutter die so ist wie sie ist.

So oft fühle mich wie ein Opfer. Kann mich nicht abgrenzen und einfach für alles schuldig. Es könnte einfacher gehen. Jetzt mache mir Sorgen, da ich gesundheitlich sehr angeschlagen bin. Leider habe ich hier auch keine Grosseltern die ab und zu da wären. Mein Sohn hat ADS…musste Klasse wiederholen. Jetzt wird er nochmals Abgeklärt. Das alles macht mir Sorgen.

Wie weiter? Wo finde ich heraus aus meinen Weg. Mit grossem hin und her kommt es schon zur Scheidung! Und als Gläubige habe meine Mühe damit. Leider seit so vielen Jahren ist der Vater nicht zu Besinnung gekommen und ich mache mich kaputt deswegen. Bin einwenig enttäuscht, dass ich meine Kraft und Fokus verloren habe. Covid trifft physisch und psychisch…Betet Bitte für uns…Danke für Alles!

Ich weiss im Moment überhaupt nicht weiter.


Mein Mann hat seinen Lohn für 80% Kurzarbeit noch nicht erhalten, wir wissen gerade nicht weiter.Die Rechnungen sind an zweiter Stelle. Wir müssen den Kühlschrank für unsere Kinder füllen. Das ist an erster Stelle.
Es ist mir sehr unangenehm dass wir in so eine Situation gefallen sind und dass wir hier um Hilfe bitten müssen.
Ich bin ihnen für jeden Tipp dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Fabienne M.

Ich, wir wenden uns wiederholt an Sie, da die neuen Massnahmen des Bundesrates erneut unsere Pläne zunichte gemacht hat.


Mein Mann hatte eine Jobzusage, die nun aufgrund der erneuten Schliessung der Freizeitanlagen zurückgezogen wurde. Somit konnte er nicht anfangen wieder zu arbeiten und somit sieht unser Stand trauriger aus als das letzte Mal. Es ist anfangs Monat, ein Teil der Rechnungen kann nicht gezahlt werden und wie wir mit den Lebensmittel durchkommen steht ebenfalls in den Sternen.

Hach es ist nicht schön dies zu schreiben, da ich doch so ein positiver Mensch bin, wir eine positive Familie sind und lieber geben als nach Hilfe zu fragen.

Aber ja in dieser Situation bleibt mir/uns leider nur dies..

Ich bedanke mich für Ihre Zeit und fürs lesen meiner Zeilen dies ist in dieser Zeit nicht selbstverständlich

Wünsche Ihnen einen schönen Sonntag Abend im Kreise Ihrer Liebsten.

Freundliche Grüsse

Jacqueline H.

  

Ich habe ein Anliegen was ich mich überhaupt nicht äussern traue.


Wegen Corona habe ich diesen und letzten Monat nicht viel Arbeit. Mein Mann Casper bekommt, aufgrund der Operation an seinem Arm am 2. Dezember, noch immer nur Krankentaggeld, also nur 80% seines Lohnes. Ich habe bis Heiligabend nur noch 50.–. Damit kann ich weder meine Familie ernähren, noch den Diesel bezahlen um ins Lager zu fahren. Könnt ihr mir irgendwie helfen? Herzliche Grüsse Jacky   

Weiss nun nicht ob ihr helfen könnt


ich bin 3 Fach Mama (Kinder 9,7 und 3) momentan trenne ich mich von meinem Mann, Möbel konnte ich gratis selbst organisieren da ich aber erst auf Februar wieder Arbeit habe und der Antrag bei der Gemeinde extrem lange dauert wollte ich fragen ob ihr vielleicht auch mit Frässpäckli oder Reka Checks (um das billet ins Training der Kids zu bezahlen, was ihnen gerade in dieser Zeit sehr viel gibt) aushelfen könnt? Selbstverständlich würde ich es ab Februar zurück zahlen aber momentan weiss ich nicht wie wir das sonst schaffen sollten.   

Laura S. war zusammen mit ihrem Mann viele Jahre auf einer Missionsstation in Kamerun im Einsatz. Dort wurden auch zwei der drei Kinder geboren. Jetzt ist sie es, die  Hilfe braucht. Nach einer erfolgreichen Chemotherapie wurden neue Metastasen entdeckt.


Es ist so hart, dass ich nun  weitere OP‘s vor mir habe und wieder mehrere Wochen Chemotherapie, mit einer Pause über Weihnachten. Ich wäre so erleichtert, wenn ihr mir an zwei Tagen pro Woche eine Familienhilfe organisieren könntet.   

Annika Matter, eine unserer Mütter der IG Familie 3 plus lebt mit ihrer Familie von 2150 CHF im Monat. An ihrem Arbeitsplatz und auch in ihrem Stadtzürcher Quartier weiss niemand davon:


«Dann gibt es kein Gschnorr, verschtahsch. Durch meinen Job bekomme ich Anerkennung, sonst wäre ich einfach nur arm. Deshalb will ich keine Sozialhilfe. Wenn du in prekären Verhältnissen aufgewachsen bist, ist das viel wert. Manchmal würde ich gerne schreien und sagen: Schaut, was ich hier leiste. Aber die Leute verstehen nicht, wie es sein kann, dass jemand in der reichen Schweiz kämpfen muss.»

Unser Vorratskasten ist fast leer, frisches Obst und Gemüse haben wir nicht mehr. 

Bis am 27.11 reichen die vorhandenen Lebensmittel leider nicht mehr.
Auf dem Konto hat es auch nur noch 13.- das Portemonnaie ist auch leer.
Ich hoffe es wird irgendwie klappen.

Wünsche Einen schönen Abend, mit freundlichen Grüssen

Isabella,

3 Kinder, Vater krank, wartet auf IV