Familie heisst Zukunft!

Diese Familien konnten wir dank Ihrer Hilfe unkompliziert und liebenswürdig unterstützen.

Danke ganz herzlich!

Käthi Kaufmann-Eggler

Präsidentin der Arbeitsgruppe «Jugend und Familie»

Unsere Arbeitsgruppe «Jugend und Familie» ist eine überkonfessionelle, christliche Arbeitsgemeinschaft. 

Wir setzen uns ein für eheliche Treue, für den Schutz des menschlichen Lebens und für die christlichen Grundwerte in Schule, Gesellschaft und Staat.

Fast 20 Millionen Franken durften wir seit unserer Gründung an Familien in Not vergeben. In Hunderten von Fällen konnten wir Ehen retten und Familien neue Hoffnung schenken.

Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz mit einer Gabe!

Käthi Kaufmann-Eggler

Präsidentin der Arbeitsgruppe «Jugend und Familie»

Unsere Arbeitsgruppe «Jugend und Familie» ist eine überkonfessionelle, christliche Arbeitsgemeinschaft. 

Wir setzen uns ein für eheliche Treue, für den Schutz des menschlichen Lebens und für die christlichen Grundwerte in Schule, Gesellschaft und Staat.

Fast 20 Millionen Franken durften wir seit unserer Gründung an Familien in Not vergeben. In Hunderten von Fällen konnten wir Ehen retten und Familien neue Hoffnung schenken.

Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz mit einer Gabe!

Familie Oggier

Die Situation ist nicht gerade berauschend

Durch einen Unfall im Jahr 2012 haben sich Folgeschäden entwickelt die durch 11 Operationen vermindert werden mussten (1 Handgelenk mittlerweile versteift). Durch die vielen OPs und die Medikamente haben viele meiner Zähne gelitten. Eine Wurzelbehandlung wäre dringend nötig. Ich habe einen Kostenvoranschlag erhalten in der Höhe von 4820 Franken.

Leider reicht unser Budget kaum für das. Unser Zusatzeinkommen als Fotograf gibt es seit März 2020 auch nicht mehr durch COVID 19. Meine Frau arbeitet nebenbei als Tagesmutter, aber sie findet aktuell nur «Notfallbetreuungen» von Tageskindern. Die Situation ist nicht gerade berauschend. Zudem sollte meine Frau dringend zum Zahnarzt.  Sie weigert sich wegen den kosten.

Wir sind dankbar für jede Hilfe!

Wir sagen NEIN zur «Ehe für alle»!

Dabei geht es uns einerseits um den Schutz der natürlichen Ehe, auf der unsere Kultur, Gesellschaft und der Staat aufbauen. Andererseits geht es um das Recht der Kinder, wenn immer möglich mit Vater und Mutter aufzuwachsen.

Mit der von Bundesrat und Parlament beschlossenen «Ehe für alle» soll die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet werden. Dies ist aus einer Reihe von Gründen abzulehnen:

  • Verfassungsbruch
  • Unverhältnismässig
  • Es geht um mehr als um die Liebe
  • Kindswohl missachtet

Wir müssen uns deshalb unverzüglich auf den Abstimmungskampf am 26. September 2021 vorbereiten. Bitte engagieren Sie sich: ehefueralle-nein.ch

Familie Oggier

Die Situation ist nicht gerade berauschend

Durch einen Unfall im Jahr 2012 haben sich Folgeschäden entwickelt die durch 11 Operationen vermindert werden mussten (1 Handgelenk mittlerweile versteift). Durch die vielen OPs und die Medikamente haben viele meiner Zähne gelitten. Eine Wurzelbehandlung wäre dringend nötig. Ich habe einen Kostenvoranschlag erhalten in der Höhe von 4820 Franken.

Leider reicht unser Budget kaum für das. Unser Zusatzeinkommen als Fotograf gibt es seit März 2020 auch nicht mehr durch COVID 19. Meine Frau arbeitet nebenbei als Tagesmutter, aber sie findet aktuell nur «Notfallbetreuungen» von Tageskindern. Die Situation ist nicht gerade berauschend. Zudem sollte meine Frau dringend zum Zahnarzt.  Sie weigert sich wegen den kosten.

Wir sind dankbar für jede Hilfe!

Ist Ihre Familie wegen der Corona-Krise in Not?
Füllen Sie das Formular im Link aus und senden Sie es uns zu.
Wir können Ihnen helfen!

Weltrekord eines «Frühchens»

Ein Baby, das mit 21 Wochen und zwei Tagen geboren wurde, hat den Guinness-Weltrekord für das «am längsten überlebende Frühgeborene» aufgestellt.Richard Scott William Hutchinson aus St. Croix County, Wisconsin (USA)

Weiterlesen»

Verbot von Konversionstherapien

Der Basler Grosse Rat hat sich im Mai 2021 für ein Verbot von Konversionstherapien in Basel-Stadt ausgesprochen und eine Motion an den Regierungsrat überwiesen. Er folgte damit Genf, wo das

Weiterlesen»