Familie heisst Zukunft!

Diese Familien konnten wir dank Ihrer Hilfe unkompliziert und liebenswürdig unterstützen.

Danke ganz herzlich!

Unsere Arbeitsgruppe «Jugend und Familie» ist eine überkonfessionelle, christliche Arbeitsgemeinschaft. 

Wir setzen uns ein für eheliche Treue, für den Schutz des menschlichen Lebens und für die christlichen Grundwerte in Schule, Gesellschaft und Staat.

Fast 20 Millionen Franken durften wir seit unserer Gründung an Familien in Not vergeben. In Hunderten von Fällen konnten wir Ehen retten und Familien neue Hoffnung schenken.

Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz mit einer Gabe!

Käthi Kaufmann-Eggler

Präsidentin der Arbeitsgruppe «Jugend und Familie»

Kinderreiche Eltern im Bundeshaus 

Führung durchs Bundeshaus mit anschliessendem Festessen

Ausgewählte kinderreichen Eltern der IG Familie 3plus durften am 11. November an einer Führung durchs Bundeshaus mit Nationalrätin EVP Marianne Streiff und Nationalrat EDU Andreas Gafner teilnehmen.

Dank Ihren Spenden möglich – Danke!

Nationalrätin Marianne Streiff, Mutter von drei Kindern und Nationalrat Andreas Gafner Vater von drei Kindern führten die aufmerksamen Gäste nach strenger Sicherheitskontrolle durch die ehrwürdigen  Räume. So vieles hatten die beiden zu berichten aus ihrem Ratsalltag. Auch beim anschliessenden Mittagessen im Bundeshaus-Restaurant Galérie des Alpes gingen sie ausgiebig auf die Fragen und Hinweise der engagierten Eltern ein. „Werden wir vom Staat immer noch mehr abgezockt? Wie weit spielt der christliche Glaube noch eine Rolle im Bundeshaus?“ Das Spektrum war breit. Es wurde diskutiert und erzählt aus dem Familienalltag, von Sorgen und Freuden und wie gut es ist, eine grosse Familie zu sein. Da waren sich alle einig:
„Wir erziehen die Staatsbürger von morgen,“ brachte es eine fünffache Mutter auf den Punkt. Und dieser geschenkte Tag war eine grosse Ermutigung für den nicht immer so einfachen Alltag.

Unsere Arbeitsgruppe «Jugend und Familie» ist eine überkonfessionelle, christliche Arbeitsgemeinschaft.

Wir setzen uns ein für eheliche Treue, für den Schutz des menschlichen Lebens und für die christlichen Grundwerte in Schule, Gesellschaft und Staat.

Fast 20 Millionen Franken durften wir seit unserer Gründung an Familien in Not vergeben. In Hunderten von Fällen konnten wir Ehen retten und Familien neue Hoffnung schenken.

Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz mit einer Gabe!

Käthi Kaufmann-Eggler
Präsidentin der Arbeitsgruppe «Jugend und Familie»

Unsere Weihnachtswünsche

"Unsere Wünsche zu Weihnachten 2022"

Rund 250 Familien unserer IG Familie 3plus (ig3plus.ch) haben für das kommende Weihnachtsfest ihre grössten Begehren geäussert. Während in der Zeit bis Weihnachten sicherlich noch mehr Wünsche dazukommen, möchten wir bereits jetzt 14 davon an Sie herantragen, in der Hoffnung, dass Sie der einen oder anderen Familie das Fest vielleicht verschönern können.

Familie Heller

Meine Kinder würden sehr gerne ins Lager gehen

Zur Zeit Leben wir nur von den Alimenten von monatlich 2000.- Franken, eigentlich klappte das bis jetzt meistens recht gut, aber meine Kinder würden jetzt sehr gerne ins Lager gehen und für das reicht mein Geld leider nicht mehr. Da meine Kinder auch eine körperliche Einschränkung haben, geht mein ganzes Geld für die Batterien drauf und die IV unterstützt uns nur zur Hälfte. Bitte helfen Sie uns!

Familie Heller

Meine Kinder würden sehr gerne ins Lager gehen

Zur Zeit Leben wir nur von den Alimenten von monatlich 2000.- Franken, eigentlich klappte das bis jetzt meistens recht gut, aber meine Kinder würden jetzt sehr gerne ins Lager gehen und für das reicht mein Geld leider nicht mehr. Da meine Kinder auch eine körperliche Einschränkung haben, geht mein ganzes Geld für die Batterien drauf und die IV unterstützt uns nur zur Hälfte. Bitte helfen Sie uns!

Steuerinitiativen der «Mitte»

Ende September haben die FDP-Frauen mit 113’000 Unterschriften eine Volksinitiative zur Einführung der Individualbesteuerung eingereicht. Die Partei «Die Mitte» will nun nicht zurückstehen und hat Ende Oktober ebenfalls zwei Volksinitiativen

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Milliarden für Krippenplätze

Eltern, die ihre Kinder «institutionell» betreuen lassen, sollen künftig einen Rechtsanspruch auf Bundesgelder erhalten. Dieser gilt ab Geburt des Kindes bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit. Die Gesetzesvorlage ersetzt die

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