Familie heisst Zukunft!

Diese Familien konnten wir dank Ihrer Hilfe unkompliziert und liebenswürdig unterstützen.

Danke ganz herzlich!

Käthi Kaufmann-Eggler

Präsidentin der Arbeitsgruppe «Jugend und Familie»

Unsere Arbeitsgruppe «Jugend und Familie» ist eine überkonfessionelle, christliche Arbeitsgemeinschaft. 

Wir setzen uns ein für eheliche Treue, für den Schutz des menschlichen Lebens und für die christlichen Grundwerte in Schule, Gesellschaft und Staat.

Fast 20 Millionen Franken durften wir seit unserer Gründung an Familien in Not vergeben. In Hunderten von Fällen konnten wir Ehen retten und Familien neue Hoffnung schenken.

Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz mit einer Gabe!

Käthi Kaufmann-Eggler

Präsidentin der Arbeitsgruppe «Jugend und Familie»

Unsere Arbeitsgruppe «Jugend und Familie» ist eine überkonfessionelle, christliche Arbeitsgemeinschaft. 

Wir setzen uns ein für eheliche Treue, für den Schutz des menschlichen Lebens und für die christlichen Grundwerte in Schule, Gesellschaft und Staat.

Fast 20 Millionen Franken durften wir seit unserer Gründung an Familien in Not vergeben. In Hunderten von Fällen konnten wir Ehen retten und Familien neue Hoffnung schenken.

Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz mit einer Gabe!

R. Fuchs

Wie soll ich nur anfangen?

Wir sind eine fünfköpfige Familie und leben auf dem Bauernhof in den Bergen. Das Leben als Bauernfamilie ist ein grosser Traum, der in Erfüllung gegangen ist. Doch durch bauliche Auflagen und Verlust mehrerer Kälber kamen wir an die Grenzen der finanziellen Möglichkeiten. Damit die Kosten gedeckt werden konnten, arbeitete ich zwei bis drei Nächte pro Woche ausserhalb. Durch die Mehrfachbelastung kam ich immer häufiger in einen Erschöpfungszustand, welcher kurz vor Weihnachten 2020 eine Krankschreibung zur Folge hatte. Meine Rückenschmerzen waren kaum noch zu ertragen. Trotzdem musste es irgendwie weitergehen, die Kinder (10 J. / 12J. / 14 J.) brauchten mich, der Haushalt musste gemacht werden, die Tiere versorgt, die Ställe sauber gehalten, und was sonst noch alles anfällt.

Natürlich ist mein Partner ebenfalls bemüht und engagiert, seinerseits für die Familie und den Hof zu sorgen. Obwohl er durch die Folgen seiner Chemotherapie geschwächt war arbeitet auch er 50% auswärts um die finanziellen Belastungen zu bewältigen. Gemeinsam kümmern wir uns um Kinder,  Haus und Hof. 

Unsere Lebenssituation ist nun schon längere Zeit sehr bedrückend. Mir scheint, die Probleme und Sorgen sind kaum noch zu bewältigen. Trotz inständigen Bemühungen und Fleiss, können wir die angehäuften Rechnungen einfach nicht zahlen.

In unserer Not wenden wir uns jetzt an Sie. Können Sie uns helfen?

Mit lieben Grüssen R. und M. Fuchs

Bild anklicken für Tagesschau-Beitrag

Das überparteiliche Komitee «Nein zur Ehe für alle» hat am Montag, 12. April 2021 das Referendum gegen die Ehe für alle inkl. Samenspende-Zugang für lesbische Paare bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht – mit 59‘176 beglaubigten und 7‘334 unbeglaubigten Unterschriften. Die Stimmbevölkerung erhält damit die Möglichkeit, dieses weitgreifende, zu Lasten des Kindeswohls gehende Gesellschaftsexperiment an der Urne zurückzuweisen.

Wir danken allen Freunden und Mitgliedern unserer Arbeitsgruppe „Jugend & Familie“ ganz herzlich, die uns bei der Unterschriftensammlung für dieses wichtige Referendum unterstützt haben!

R. Fuchs

Wie soll ich nur anfangen?

Wir sind eine fünfköpfige Familie und leben auf dem Bauernhof in den Bergen. Das Leben als Bauernfamilie ist ein grosser Traum, der in Erfüllung gegangen ist. Doch durch bauliche Auflagen und Verlust mehrerer Kälber kamen wir an die Grenzen der finanziellen Möglichkeiten. Damit die Kosten gedeckt werden konnten, arbeitete ich zwei bis drei Nächte pro Woche ausserhalb. Durch die Mehrfachbelastung kam ich immer häufiger in einen Erschöpfungszustand, welcher kurz vor Weihnachten 2020 eine Krankschreibung zur Folge hatte. Meine Rückenschmerzen waren kaum noch zu ertragen. Trotzdem musste es irgendwie weitergehen, die Kinder (10 J. / 12J. / 14 J.) brauchten mich, der Haushalt musste gemacht werden, die Tiere versorgt, die Ställe sauber gehalten, und was sonst noch alles anfällt.

Natürlich ist mein Partner ebenfalls bemüht und engagiert, seinerseits für die Familie und den Hof zu sorgen. Obwohl er durch die Folgen seiner Chemotherapie geschwächt war arbeitet auch er 50% auswärts um die finanziellen Belastungen zu bewältigen. Gemeinsam kümmern wir uns um Kinder,  Haus und Hof. 

Unsere Lebenssituation ist nun schon längere Zeit sehr bedrückend. Mir scheint, die Probleme und Sorgen sind kaum noch zu bewältigen. Trotz inständigen Bemühungen und Fleiss, können wir die angehäuften Rechnungen einfach nicht zahlen.

In unserer Not wenden wir uns jetzt an Sie. Können Sie uns helfen?

Mit lieben Grüssen R. und M. Fuchs

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Füllen Sie das Formular im Link aus und senden Sie es uns zu.
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