Familie heisst Zukunft!

Diese Familien konnten wir dank Ihrer Hilfe unkompliziert und liebenswürdig unterstützen.

Danke ganz herzlich!

Käthi Kaufmann-Eggler

Präsidentin der Arbeitsgruppe «Jugend und Familie»

Unsere Arbeitsgruppe «Jugend und Familie» ist eine überkonfessionelle, christliche Arbeitsgemeinschaft. 

Wir setzen uns ein für eheliche Treue, für den Schutz des menschlichen Lebens und für die christlichen Grundwerte in Schule, Gesellschaft und Staat.

Fast 20 Millionen Franken durften wir seit unserer Gründung an Familien in Not vergeben. In Hunderten von Fällen konnten wir Ehen retten und Familien neue Hoffnung schenken.

Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz mit einer Gabe!

Käthi Kaufmann-Eggler

Präsidentin der Arbeitsgruppe «Jugend und Familie»

Unsere Arbeitsgruppe «Jugend und Familie» ist eine überkonfessionelle, christliche Arbeitsgemeinschaft. 

Wir setzen uns ein für eheliche Treue, für den Schutz des menschlichen Lebens und für die christlichen Grundwerte in Schule, Gesellschaft und Staat.

Fast 20 Millionen Franken durften wir seit unserer Gründung an Familien in Not vergeben. In Hunderten von Fällen konnten wir Ehen retten und Familien neue Hoffnung schenken.

Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz mit einer Gabe!

Familie Heller

Meine Kinder würden sehr gerne ins Lager gehen

Zur Zeit Leben wir nur von den Alimenten von monatlich 2000.- Franken, eigentlich klappte das bis jetzt meistens recht gut, aber meine Kinder würden jetzt sehr gerne ins Lager gehen und für das reicht mein Geld leider nicht mehr. Da meine Kinder auch eine körperliche Einschränkung haben, geht mein ganzes Geld für die Batterien drauf und die IV unterstützt uns nur zur Hälfte. Bitte helfen Sie uns!

Seit über 40 Jahren leistet Jugend & Familie Hilfe an kinderreiche Familien in Not. Aufgrund der gegenwärtigen Krise möchten wir unsere Erfahrung speziell in den Dienst dieser ukrainischen Flüchtlingsfamilien stellen.

Der sinnvollste Weg sind Familienpatenschaften, d.h. die Vernetzung von Schweizer Familien mit ukrainischen Flüchtlingsfamilien. Auch haben wir einen speziellen Hilfsfonds für ukrainische Familien eingerichtet. Daneben läuft unsere Hilfe an Schweizer Familien in Not wie gewohnt weiter.

Kann ich Flüchtlinge aus der Ukraine aufnehmen?

Seit 12. März können sich ukrainische Flüchtlinge bei den Bundesasylzentren für den Schutzstatus S registrieren. Der Bund zahlt den Kantonen danach pro Person eine «Globalpauschale» von durchschnittlich 1’500.00 Fr./Mt., welche die Miet- und Sozialkosten decken soll (inkl. KVG). 250 Franken sind für Mietkosten vorgesehen. Es liegt jedoch bei den Kantonen, ob das Geld den Flüchtlingen oder Gastfamilien ausbezahlt wird.

Die Regelungen sind deshalb sehr unterschiedlich und oft vom Kanton an die Gemeinden delegiert (AG, BE, BL, NW, SG, SO, ZH). In GL, ZG und SH erhalten private Gastgeber einen Beitrag pro Person, in BS pro Haushalt.  AR, UR und GE zahlen keine Entschädigungen. (Weiterlesen…)

Familie Heller

Meine Kinder würden sehr gerne ins Lager gehen

Zur Zeit Leben wir nur von den Alimenten von monatlich 2000.- Franken, eigentlich klappte das bis jetzt meistens recht gut, aber meine Kinder würden jetzt sehr gerne ins Lager gehen und für das reicht mein Geld leider nicht mehr. Da meine Kinder auch eine körperliche Einschränkung haben, geht mein ganzes Geld für die Batterien drauf und die IV unterstützt uns nur zur Hälfte. Bitte helfen Sie uns!

25 Jahre für die Kinderreichen!

Vor genau 25 Jahren, am 31. Dezember 1996, trafen sich in Zürich ein Dutzend kinderreiche Mütter und Väter. Die Idee war, eine Lobby für Familien mit drei und mehr Kindern zu gründen. Der Name war schnell gefunden: Interessengemeinschaft Familie 3plus – oder kurz IG «Familie 3plus».

Ab Januar 1997 entstand daraus ein neuer Arbeitszweig unserer Arbeitsgruppe «Jugend und Familie». Ziel war und ist es, kinderreiche Familien zu vernetzen, zu ermutigen und Ihnen das Bewusstsein zu geben: Ihr seid wichtig für die Schweiz von morgen.

Was beim ersten Familientag im Februar 1997 in einem Zürcher Pfarreisaal mit 50 Familien begann, ist heute auf eine Vereinigung mit fast 4‘000 Familien angewachsen. Jedes Jahr (mit Ausnahme von Corona-Zeiten) treffen sich viele von ihnen zu gemeinsamen Veranstaltungen.

Entstanden ist ein ganzes Netzwerk: Kleider und Schuhe werden ausgetauscht, günstige Wohnungen vermittelt, Velos und Autos geflickt und weitergegeben. Und viele, viele dieser Familien durften wir in den letzten 25 Jahren seitens «Jugend und Familie» auch finanziell unterstützen und geistlich begleiten.

Ein Vierteljahrhundert segensreiche «Familiengeschichte», die wir mit Ihrer Hilfe freudig weiterschreiben möchten. In herzlicher Dankbarkeit

Käthi Kaufmann-Eggler, Präsidentin

Besserer Schutz vor Pornos

Theoretisch verbietet Art.197 Abs.1 StGB, Personen unter 16 Jahren pornografische Inhalte zugänglich zu machen. In der Praxis haben Kinder und Jugendliche im Internet jedoch fast uneingeschränkten Zugang zu harter und

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Bund soll weiter für Kitas zahlen

Bis heute leistet der Bund Beiträge für neue Krippenplätze, für die Senkung der Elternbeiträge und zur besseren Abstimmung des Betreuungsangebots auf die Elternbedürfnisse. Die KITA-Bundesfinanzierung war einst als «Anstossfinanzierung» deklariert.

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