ZH: Ja zum Gendern

Nur 42,7% der Stimmberechtigten unterstützten an der Urne eine von der SVP lancierte Initiative «Tschüss Genderstern!». Die Stadtregierung behält damit das Recht, der Verwaltung im Verkehr mit der Öffentlichkeit genderistische Sprach- und Schreibformeln vorzugeben. Der Genderismus war von der Stadt bereits 2022 eingeführt worden und offenbar fühlt sich die grün-woke Bevölkerung in diesem Umfeld durchwegs wohl. Stadtpräsidentin Corine Mauch begrüsste das Abstimmungsresultat: «Nonbinäre und Transmenschen sind Teil unserer Gesellschaft und unserer Stadt, und ich bin froh, dass wir sie in der Sprache weiterhin berücksichtigen können.»   

(NZZ)

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