Obwohl die Bevölkerung der Schweiz von 7,7 Millionen im Jahr 2009 auf 8,98 Millionen Ende 2024 wuchs, lag die Zahl der Lebendgeburten 2024 (78’018) erstmals wieder tiefer als damals. Der Höchststand war im Jahr 2021 (89’644). 2024 waren bei fast 70% der Geburten die Mütter verheiratet. Nur rund 70% der Kinder hatten Schweizer Staatsangehörigkeit.
2024 schlossen in der Schweiz 36’457 Paare eine Ehe, darunter 1’034 gleichgeschlechtliche Paare (2,8%). Ende Jahr waren über 3,6 Mio. Menschen verheiratet und 10’456 lebten in eingetragener Partnerschaft, 811’763 waren geschieden und 4’195 in aufgelöster Partnerschaft. 450 Personen – oder ein halbes Promille der Einwohner – liessen 2024 ihren Geschlechtseintrag im Personenstandsregister ändern,. Rein zahlenmässig sollte das Problem der «Queeren » also nicht überbewertet werden. Unter den Betroffenen waren 14 unter 15-jährig und 125 Personen 15- bis 19-jährig. Von den letzteren liessen sich 40 von Mann zu Frau und 85 von Frau zu Mann ändern.
(idea/BfS)
