Die Auswirkungen der Gender-Ideologie werden immer absurder. So beobachten Schweizer Hebammen jetzt das Phänomen, dass immer mehr Eltern bei der Geburt auf die Nennung eines Pronomens und einer Geschlechtsbezeichnung für ihr Kind verzichten. Dies gilt auch für Neugeborene mit biologisch eindeutigen Geschlechtsmerkmalen. Die Gründe sind unterschiedlich: Teilweise möchten die Eltern schon bei der Geburt sicherstellen, dass das Kind später selbst über sein Geschlecht entscheidet und geschlechtsneutral aufwächst. Auch werden Fälle registriert, bei denen sich die gebährende Mutter selbst nicht als weiblich identifiziert. Amtlich müssen Babys trotzdem direkt nach der Geburt als männlich oder weiblich eingetragen werden. Bei Kindern, mit nicht eindeutigen Geschlechtsmerkmalen haben die Eltern drei Monate Zeit für den Eintrag.
(nau)
