Der Luzerner Stadtrat beschloss am 19. Dezember mit 43 zu 4 Stimmen «queere Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg stärker unterstützen» und stellt hierfür 285’000 Franken an Steuermitteln zur Verfügung. Die Gelder sind vor allem für einschlägige Jugendorganisationen bestimmt, die das «queere Coming out» födern. Damit die vorgesehenen Massnahmen bereits 2025 greifen können, wurde auch gleich noch ein Zusatzkredit von 51’000 Franken angenommen. Peter Gmür (Mitte) betonte, wie bedeutsam die Vorlage sei: «Für die Mitte ist es klar, dass die Vielfalt in der Schule sehr wichtig ist». Einzig die SVP stimmte gegen die Vorlage
(LUZ)
