Familie heisst Zukunft!











































































































Diese Familien konnten wir dank Ihrer Hilfe unkompliziert und liebenswürdig unterstützen.











































































































Danke ganz herzlich!
Unsere Arbeitsgruppe «Jugend und Familie» ist eine überkonfessionelle, christliche Arbeitsgemeinschaft.
Wir setzen uns ein für eheliche Treue, für den Schutz des menschlichen Lebens und für die christlichen Grundwerte in Schule, Gesellschaft und Staat.
Fast 20 Millionen Franken durften wir seit unserer Gründung an Familien in Not vergeben. In Hunderten von Fällen konnten wir Ehen retten und Familien neue Hoffnung schenken.
Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz mit einer Gabe!
Käthi Kaufmann-Eggler
Präsidentin der Arbeitsgruppe «Jugend und Familie»
«Fairness-Initiative»: Letzte Chance gegen die Individualbesteuerung

Am 29. November 2026 stimmen wir über die Initiative «Ja zu fairen Bundessteuern – auch für Ehepaare!» ab (Fairness-Initiative). Wird sie angenommen, so kann die Heiratsstrafe ohne Individualbesteuerung beseitigt werden. Und genau das möchten wir.
Am 8.März 2026 nahm das Stimmvolk mit 54% die Einführung der Individualbesteuerung an. Die Ehegatten müssen damit künftig zwei getrennte Steuererklärungen einreichen. Einkommen und Vermögen werden getrennt veranlagt. Vor allem für Einverdienerfamilien und Familien mit einem kleinen Zweiteinkommen ist das eine enorme Benachteiligung. Sie zahlen künftig bis zu doppelt so viel Steuern wie bisher – selbst mit der Heiratsstrafe.
Sieg der Familienfeindlichkeit
Die Individualbesteuerung stammt aus der Küche der FDP-GLP-Frauen. Der Individualismus entspricht ihrem Lebensmodell. Gleichzeitig wird damit die volkswirtschaftliche Produktivität gesteigert. Möglichst viele Mütter sollen möglichst viel ausser Haus arbeiten. Die Kinder werden – entsprechend dem FDP/GLP-Modell an Krippe und Schule ausgelagert. Ob die Mutter das bewältigt oder ob sie daran zerbricht und krank wird, ist in diesem Denken zweitranging.
Die «Fairness-Initiative» wurde von Die Mitte lanciert und Ende März 2024 mit gut 101’000 Unterschriften eingereicht. Sie bestimmt in einem neuen Art.128 Abs.3bis BV: «Das Gesetz sorgt dafür, dass Ehepaare gegenüber anderen Steuerpflichtigen nicht benachteiligt werden.» Dies erfolgt durch eine sog. «Schattenrechnung». Das Steueramt müsste den Steuerpflichtigen zwei alternative Optionen berechnen: Entweder eine Besteuerung als verheiratetes Paar oder eine Besteuerung als Konkubinatspaar. Die günstigere Lösung würde gewählt.
Manöver von Keller-Suter
Für Ehepaare wäre dies die beste Lösung, weil damit die Nachteile der Individualbesteuerung verhindert würden. Gleichzeitig würden nicht neue Gruppen diskriminiert. Eigentlich hätte die «Fairness-Initiative» den Stimmbürgern zusammen mit der Individualbesteuerung kommen müssen. Dann hätten diese eine echte Auswahl für die Beseitigung der Heiratsstrafe gehabt. Bundesrätin Karin Keller-Suter (FDP/SG) hat dies verhindert. Wer die Heiratsstrafe abschaffen will, musste deshalb zwangsläufig für die Individualbesteuerung stimmen. Keller-Suter wusste genau: Sonst hätte es für die Individualbesteuerung nicht gereicht.
So stehen wir nun vor der Herausforderung, am 29. November mit einem JA zur «Fairness-Initiative» die enorme Diskriminierung der Familien durch die Individualbesteuerung rückgängig zu machen. Dies wird schwierig.
Linke und Liberale im Gleichschritt
Bundesrat und Wirtschaft haben Interesse an berufstätigen Frauen und sind deshalb gegen eine Korrektur zugunsten der Familien. Desgleichen die linken und liberalen Frauen: Sie erzielten am 8. März einen Sieg und wollen jetzt nicht loslassen. Dafür planen sie bereits, das Krippennetz auszubauen.
Auch der Nationalrat (102 zu 97 Stimmen) und der Ständerat (24 zu 21 Stimmen) lehnten die «Fairness-Initiative» am 4. Juni knapp ab. Im Parlament zeigt sich immer mehr: Die Familien haben im Parlament keine Lobby. Wenn die Linken und die Liberalen zusammenspannen, so können sie mit ihren familienfeindlichen Forderungen ungehindert durchmarschieren.
Trotzdem dürften wir uns nicht entmutigen lassen. Nutzen wir am 29. November die Chance, um den Fehlentscheid vom 8. März zu korrigieren.
JA zur «Fairness-Initiative» der Mitte!
Weitere Informationen: www.ja-zu-fairness.ch/ja-zu-fairness
Bitte unterstützen Sie unseren «Fonds für christliche Privatschulen» mit einer Spende
Mit unserem «Fonds für christliche Privatschulen» ermöglichen wir Kindern, deren Eltern dies nicht bezahlen können, den Besuch einer christlichen Privatschule. In der Regel leisten dabei auch Eltern und/oder Paten und Verwandte einen Beitrag ans Schulgeld. Zudem unterstützen wir die Gründung christlicher Schulen.
Unsere Arbeitsgruppe «Jugend und Familie» ist eine überkonfessionelle, christliche Arbeitsgemeinschaft.
Wir setzen uns ein für eheliche Treue, für den Schutz des menschlichen Lebens und für die christlichen Grundwerte in Schule, Gesellschaft und Staat.
Fast 20 Millionen Franken durften wir seit unserer Gründung an Familien in Not vergeben. In Hunderten von Fällen konnten wir Ehen retten und Familien neue Hoffnung schenken.
Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz mit einer Gabe!
Stiefkindadoption für Homopaare
Der Ständerat beschloss in der Sommersession, den Gesetzesentwurf zur erleichterten Stiefkindadoption für homosexuelle Paare (25.073) an den Bundesrat zurückzuweisen. Er verlangte, die Vorlage in die laufende Revision des Abstammungsrechtes und
Verschärftes Jugendstrafrecht
Der Ständerat prüft gegenwärtig bei der Beratung der Motion Fehr Düsel (24.3115) punktuelle Verschärfungen des Jugendstrafrechts. Die zuständige Rechtskommission führte hierzu Anhörungen mit Vertretern der Kantonalen Justizdirektorenkonferenz (KKJPD), Experten für

