Familien verlieren! Nein zur Individualbesteuerung am 8. März 2026

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Familienstrafe statt Heiratsstrafe

Die Individualbesteuerung wäre für viele Familien verhängnisvoll. Benachteiligt würden würden vor allem jene, bei denen nur ein Elternteil (meist der Vater) erwerbstätig ist, oder der zweite Elternteil (meist die Mutter) nebst dem Hauptverdiener nur ein kleines Einkommen hat. Abgestraft würden also vor allem die sog. «traditionellen Familien», die das Rückgrat von Staat und Gesellschaft bilden. Und bevorzugt würden jene «hippen» städtischen Doppelverdienerpaare, bei denen beide Partner ein sehr  hohes Einkommen haben – am besten im Verhältnis 50 : 50.

Die Idee ist es, damit Mütter vermehrt in die Erwerbsarbeit zu zwingen. Während die Mütter zur Arbeit gehen, sollen die Kinder «institutionell fremdbetreut» werden. Konkret kümmern sich also fremde Frauen um die Kinder, statt die Mutter selbst. 

 Vor allem für Mütter kinderreicher Familien ist es oft unmöglich, nebst der Familienarbeit noch einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Sie zerbrechen an der Doppelbelastung von Familienmanagement und Erwerbsarbeit. Die Folge sind Spannungen und das Auseinanderbrechen der Ehen.

Besonders betroffen sind auch all jene, die ältere oder kranke Familienangehörige pflegen und deshalb nicht einer Erwerbsarbeit nachgehen können. 

Aus all diesen Gründen sagen wir: NEIN ZUR INDIVIDUALBESTEUERUNG! 

nein-zur-individualbesteuerung.ch