Der Oberste Gerichtshof Grossbritanniens entschied am 16. April, dass eine Person rechtlich entweder eine Frau oder ein Mann sei – und zwar auf Basis des biologischen Geschlechts. Das Urteil bezog sich auf das Gleichstellungsgesetz von 2010, das Frauen schützen und fördern soll. Damit endet ein Rechtsstreit um die Frage, ob Transquoten gälten und ob Trans-Männer Zugang zu Frauenräumen (Umkleidekabinen, Toiletten, usw.) und anderen weibliche Privilegien (z.B. Mutterschutz) hätten. Das Gericht wies diese Interpretation zurück.
(idea)
