Für Christen gefährlich!

Referendum gegen die Änderung vom 14. Dezember 2018 des Schweizerischen Strafgesetzbuches und des Militärstrafgesetzes (Diskriminierung und Aufruf zu Hass aufgrund der sexuellen Orientierung).

Am 14. Dezember 2018 haben National- und Ständerat eine Ausdehnung von Art.261bis StGB (Antirassismusstrafnorm) auf Angehörige einer «sexuellen Orientierung» beschlossen. Nicht nur wer Personen wegen Rasse, Ethnie oder Religion diskriminiert, sondern auch wer «öffentlich Ideologien verbreitet», die auf die «systematische Herabsetzung der Angehörigen einer sexuellen Orientierung gerichtet sind», riskiert künftig Gefängnis bis zu drei Jahren.

Für Christen kann dies eine starke Beschränkung der Bekenntnis- und Gewissensfreiheit bedeuten. Die Verkündigung und das Leben christlicher Wertvorstellungen sind stark beeinträchtigt.

So könnte künftig strafbar werden:

  • wenn ein Konditor aus religiösen Gründen keine Hochzeitstorte für ein schwules Paar backen möchte.
  • wenn ein christliches Hotel Doppelzimmer nur an verheiratete heterosexuelle Paare vermieten will.
  • homosexuelle Praxis als verwerflich zu bezeichnen.
  • wenn Ärzte Menschen therapeutische Hilfe anbieten, die ihre sexuelle Orientierung als konflikthaft erleben.
  • wenn christliche Privatschulen aus Gewissensgründen keine LGBT-Bewerber einstellen.
  • wenn ein christliches Studentenhaus keine Zimmer an Studenten vergibt, die ihre Homosexualität offen zur Schau stellen.

Wir ergreifen deshalb das Referendum gegen diese gefährliche Strafrechtsänderung und müssen bis Mitte März 50'000 Unterschriften zusammenbringen.

  1. Bitte unterschreiben Sie den angehängten Unterschriftenbogen.
  2. Bitte sammeln Sie mindestens zwei weitere Unterschriften.

Wohlverstanden: Wir begegnen homosexuellen Menschen mit Anstand und Achtung. Dies heisst jedoch nicht, dass wir deswegen den homosexuellen Lifestyle gutheissen müssen!

Unterschriftenbogen Referendum gegen die Revision von Art. 261bis StGB


Käthi Kaufmann-Eggler

Käthi Kaufmann-Eggler, Präsidentin der Arbeitsgruppe «Jugend und Familie»

Familie heisst Zukunft!

Unsere Arbeitsgruppe «Jugend und Familie» ist eine überkonfessionelle, christliche Arbeitsgemeinschaft. Wir setzen uns ein für die eheliche Treue und für die Familie. Wir kämpfen für den Schutz des menschlichen Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Ausserdem setzen wir uns ein für die christlichen Grundwerte in Schule, Gesellschaft und Staat.

Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt den kinderreichen Familien unseres Landes, denn sie sind unsere Zukunft. Insgesamt fast 10 Millionen Franken durften wir seit Gründung unserer Arbeitsgruppe für Hilfe an Familien in Not vergeben. Tausende von Familien haben wir nicht nur finanziell, sondern auch mit Beratung unterstützt. In Hunderten von Fällen trug unser Einsatz dazu bei, Ehen und Familien zu retten und neue Hoffnung zu schenken. Heute erhalten wir bereits Briefe von Kindern dieser Familien, die uns für die Hilfe in früherer Zeit danken.

All dies wäre ohne die Unterstützung unserer Mitglieder, Freunde und Gönner nicht möglich.

Von ganzem Herzen: Danke!

Käthi Kaufmann-Eggler, Präsidentin der Arbeitsgruppe «Jugend und Familie»